Skip to content
Techologien fürs Home office

Dezentrales Arbeiten

An dieser Stelle und aus gegebenem Anlass – simple Tools für die Arbeit aus dem Home-Office

 

Gestern – wenn man diesen Artikel rückblickend in der Zukunft liest – wir befinden uns mitten in der Corona Krise –  hat die amerikanische Regierung ein Einreiseverbot für Bürger aus der EU ausgesprochen.
Veranstaltungen – und was auch mich betrifft Messen werden reihenweise abgesagt, Unternehmen schicken Ihre Mitarbeiter ins Home-Office. Was für die Umwelt und den CO2 Ausstoß gut ist, ist wirtschaftlich eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Aber was wäre passiert, hätte uns diese Krise vor zehn Jahren erwischt – zu Zeiten ohne VPN, ohne Daten, die von überall auf der Welt aus Cloud-Systemen abrufbar sind. Die Folgen wären womöglich noch verheerender gewesen.

Während sich der Dienstleistungssektor ins Home-Office zurückzieht steht das produzierende Gewerbe vor ganz anderen Problemen, ebenso für Firmen, die sich bis heute keine Gedanken um dezentrales Arbeiten gemacht haben.

In diesem Zuge möchte ich an dieser Stelle ein nützliches Tool vorstellen, welches einfache Telefonkonferenzen ermöglicht – erfahrungsgemäß hat sich in der Vergangenheit jeder sein eigenes System verwendet, das heisst App downloaden, registrieren etc. – aber es geht auch einfacher.

Unter http://whereby.com können sich Unternehmen einen virtuellen Besprechungsraum einrichten – dieser ist ganz simpel über einen Weblink erreichbar. Wer auf den Link klickt, betritt automatisch den virtuellen Raum.

In der kostenfreien Version sind die Funktionen etwas eingeschränkt – immerhin können gleichzeitig vier Leute eine Videokonferenz abhalten und einen Bildschirm teilen. So steht täglichen Dailies nichts im Wege.

Und auch beim Datenaustausch gibt es die Möglichkeit, schnell und gut miteinander zu arbeiten, ich beispielsweise arbeite gerne mit den Businesspaketen der Dropbox. Auch wenn Daten auf einem amerikanischen Server liegen, ist die Dropbox was Synchronisierung von Daten, Freigabe Austausch einfach führend – verglichen beispielsweise mit dem Strato HiDrive.

Inzwischen Begleiter der täglichen Arbeit und des Dialoges mit Kunden sowie der Koordinierung von Projekten sind die Tools Trello und Slack. In der Basisversion kostenlos, klappt hier die Zusammenarbeit mit Kunden super – auf den Versand von E-Mails kann weitergehend verzichtet werden (mehr dazu auch in diesem Artikel in meinem Blog).

Die Einschränkungen sind groß – machen wir das Beste raus. Ich hoffe meine kleine Toolvorstellung hilft Ihnen, Ihre Workflows aufrecht zu erhalten.

Vielleicht sehen wir uns Bald in Ihrem virtuellen Besprechungsraum

Ihr Interesse ist geweckt? Gerne können wir uns mal auf einen Kaffee treffen. Einfach das Formular ausfüllen.

Wir behandeln personenbezogene Daten vertraulich. Wir legen keine Daten offen, verkaufen sie oder vermarkten diese anderweitig. Weitere Informationen haben wir in unserer Datenschutzerklärung hinterlegt. Die gesendeten Informationen dienen der einmaligen, direkten Kontaktaufnahme. 

Weitere Interessante Artikel

kröger grafikdesign & konzeption Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Grafikdesign

Unterstützung für den Klimaschutz Klimaschutz kann jeder. kröger grafikdesign & konzeption unterstützt jetzt aktiv Wiederaufforstungsprojekte weltweit.
Jetzt lesen
kroeger grafikdesign social media

Lohnt Socialmedia im B2B?

Immer wieder stellen Kunden die Frage: „Lohnt es sich zu Facebook oder Instagram zu gehen?” oder „Wir brauchen ein Instagram Profil.” Vorab sei gesagt: Die Erfahrung hat gezeigt – pauschale Antworten gibt es nicht. Ein Selbstversuch.
Jetzt lesen
Messenger Tools im B2B

Instand Messenger Dienste im B2B und in der internen Kommunikation

Die E-Mail hat in den letzten Jahren dem Brief den Rang abgelaufen – Amttschreiben sind sozusagen die Papierpost-Dinosaurier. Wie würden Sie es auffassen, wenn ich behaupten würde, dass auch die E-Mail in der Abwicklung von Projekten auf verlorenem Posten steht?
Jetzt lesen